Monika Niederberger

Keramikerin

So wie ich meine Arbeit präsentiere, möchte ich zeigen wie fliessend der Übergang von Gebrauchskeramik zu Kunst sein kann.

Meine Einstellung ist, mit der Kunst täglich zu leben und sie in ihrer Vielfalt wahrzunehmen.

 

Ich verwende vorwiegend Porzellanton, oxidierend bei 1240° gebrannt. Mit Techniken wie Drehen auf der Töpferscheibe, Giessen und Modellieren entstehen Grundformen. Die Oberflächen werden geschliffen und zeigen dadurch eine samtige transparente Ausstrahlung. Hin und wieder setzte ich gezielt schwarze oder farbige Engobe ein.

 

Im Moment arbeite und experimentiere ich mit Papier-Porzellan, der in einem aufwendigen Verfahren selbst hergestellt wird.